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Punkten für ein entspanntes Weihnachtsfest


filderzeitung logoDer TV Echterdingen ist morgen zu Gast beim starken Aufsteiger Buch.
Nachdem die Landesliga-Fußballer des TV Echterdingen in ihrem letzten Heimspiel des Kalenderjahrs mit einem 0:2 gegen den Spitzenreiter 1. FC Heiningen leer ausgegangen sind, stehen für sie nun noch zwei knifflige Auswärtsaufgaben auf dem Spielplan. Am morgigen Samstag geht es für die Gelb-Schwarzen in der abschließenden Hinrundenpartie zum starken Aufsteiger TSV Buch, gegen den das Filderteam in den bisherigen Duellen zwei Siege und zwei Unentschieden erzielt hat – ehe am nächsten Freitagabend noch der Auftritt beim Kellerkind FV 09 Nürtingen folgt.
„Wir sollten daraus mindestens vier Punkte holen, dann könnten wir recht entspannt in die Weihnachtsferien gehen“, sagt der Echterdinger Trainer Mario Estasi, der mit den Seinen als Tabellenelfter derzeit lediglich zwei Zähler Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsrang hat. Der ansehende Trip ins Bayerische bedeutet mit rund 120 Kilometern die weiteste Auswärtsfahrt der Saison. Wie es aussieht, kann die Begegnung beim heimstarken Gegner, der aus logistischen Gründen in Württemberg und damit jenseits seiner Landesgrenzen antritt, plangemäß stattfinden. Die Bucher verfügen lediglich über zwei Naturrasenplätze, von denen das Hauptfeld am Spieltag vor drei Wochen von den im Einsatz befindlichen Mannschaften quasi umgepflügt worden ist – einen Kunstrasen gibt es nicht. Inzwischen jedoch gute Kunde: da es in den vergangenen Tagen nicht mehr geregnet hat, konnte das Geläuf trocknen. Mit Traktor und Matten wollten die Gastgeber den Boden in dieser Woche zudem abziehen, sprich ebnen. „Nach jetzigem Stand kann gespielt werden“, sagte der Bucher Abteilungschef Roland Zeh auf gestrige Nachfrage.
Während der zuletzt privat verhinderte Verteidiger Emre Göcer auf Echterdinger Seite wieder zur Verfügung steht, muss Estasi auf zwei seiner Offensivkräfte verzichten: Marcello Di Fabio hat sich einen grippalen Infekt eingefangen, und Max Knoll weilt als Gast auf einer Hochzeit. Obendrein fehlt weiterhin Dennis Zschorsch. Der Abwehrmann hatte Anfang November in der Heimpartie gegen den 1. FC Germania Bargau für eine Notbremse die rote Karte gesehen und wurde nun vom Sportgericht für insgesamt vier Wochen gesperrt. „Das ist ein ziemlich hartes Urteil“, findet Estasi, der den 27-jährigen Defensivallrounder demgemäß in diesem Jahr nicht mehr einsetzen kann.